| Grundkonzept |
Geführte Radioniksoftware mit bewusst reduziertem Ablauf, damit Anwender schnell ins Arbeiten kommen. |
Breiter angelegte Plattform mit mehreren Methoden, größerer Tiefe und mehr Freiheitsgraden in der Anwendung. |
| Einstieg |
Sehr zugänglich für Anwender, die ohne lange Einarbeitung direkt starten möchten. Der Einstieg wirkt klar geführt und niedrigschwellig. |
Ebenfalls browserbasiert, aber eher für Anwender, die sich etwas tiefer einarbeiten und danach mehr Möglichkeiten nutzen wollen. |
| Prozessführung |
Arbeitet mit einem geführten Schritt-für-Schritt-Prozess. Der Anwender wird strukturiert durch Slot, Bereich, Signatur, Fokus, Analyse und Harmonisierung geleitet. |
Arbeitet offener und methodischer. Der Schwerpunkt liegt weniger auf einem linearen Assistenten als auf mehreren Arbeitswegen innerhalb des Systems. |
| Fokus |
Arbeitet mit Smart-Fokus. Dabei wird der Fokus geführt aufgebaut, sodass Anwender schneller zu einer passenden und klaren Zielformulierung kommen. |
Arbeitet mit frei formulierbarem Fokus. Dadurch bleibt mehr Spielraum für individuelle, eigene Formulierungen und eine offenere Arbeitsweise. |
| Analyse |
Analyse ist Teil des geführten Gesamtprozesses und darauf ausgerichtet, Anwender möglichst unkompliziert zur Harmonisierung zu führen. |
Analyse wird stärker als eigenes Werkzeug herausgestellt. Resonanzen werden differenziert ermittelt und können als Grundlage für weitere Arbeitsschritte dienen. |
| Statustest |
Im Vordergrund steht der geführte Analyse- und Harmonisierungsablauf; spezialisierte Testwege treten weniger als eigenständige Hauptfunktion hervor. |
Der Statustest ist als eigene Methode deutlich ausgearbeitet und eignet sich für Anwender, die Regulierbarkeit gezielter betrachten möchten. |
| Manuelle Arbeit |
Stärker geführte Auswahl mit Fokus auf Einfachheit und klarer Benutzerführung. |
Mehr Raum für manuelle Datenbankarbeit, intuitive Auswahl, gezielte Suche und individuelle Vorgehensweisen. |
| Datenbanken |
Arbeitet mit strukturierten Themenbereichen und einem stärker gelenkten Auswahlprozess, damit Anwender sich nicht durch unnötige Komplexität arbeiten müssen. |
Betont sehr große Datenbanktiefe mit über 600 Datenbanken und weit über 100000 Einträgen sowie zusätzlichen privaten Datenbanken. |
| Cloudbetrieb |
Stark auf Cloud-Komfort ausgerichtet. Harmonisierungen laufen nach dem Start selbstständig weiter, auch wenn der Anwender offline ist. |
Ebenfalls internetbasiert und geräteunabhängig nutzbar, der Kommunikationsfokus liegt aber weniger auf Komfortführung als auf Funktionsbreite. |
| Kapazitätsmodell |
Arbeitet mit Slots als klarer Kapazitätslogik. Je nach Tarif stehen mehrere gleichzeitig laufende Harmonisierungen zur Verfügung. |
Arbeitet tariflich stärker über Klientenanzahl und eignet sich dadurch besonders für Anwender mit wachsendem Praxis- oder Betreuungsumfang. |
| Klientenbezug |
Wirkt eher auf schnelle Einzelanwendungen und einen unkomplizierten Start in die radionische Praxis ausgerichtet. |
Klientenverwaltung ist klarer ausgearbeitet, inklusive Klienten-Accounts, Zugriffen und Benachrichtigungen bei abgeschlossenen Prozessen. |
| Arbeitsbreite |
Fokus auf Übersicht, Orientierung und möglichst einfache Umsetzung ohne zu viele Abzweigungen. |
Mehr Werkzeuge für Analyse, Statustest, Datenbankarbeit, manuelle Eingriffe und differenziertere radionische Arbeitsweisen. |
| Tarifcharakter |
Niedrigschwelliger Einstieg mit Testphase und transparenten monatlichen Slot-Tarifen für unterschiedliche Kapazitäten. |
Flexibles Tarifmodell für unterschiedliche Größenordnungen, vor allem interessant bei regelmäßiger Arbeit mit mehreren Klienten. |
| Geeignet für |
Besonders interessant für Einsteiger und Anwender, die eine klare, geführte Nutzung bevorzugen und schnell produktiv werden möchten. |
Besonders interessant für Anwender, die mit mehr Methoden, Datenbanken, Klientenverwaltung und einer tieferen radionischen Arbeitsweise arbeiten möchten. |